Beschaffenheit Inventaretiketten

zwiezeilig mit Barcode

Inventaretikette zweizeilig mit Barcode
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mit Barcode und Nummer

Inventaretikette mit Barcode und Nummer
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rund mit Barcode

Inventaretikette rund mit Barcode
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mit Nummer

Inventaretikette mit Nummer
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mit Leerfeld

Inventaretikette rund mit Leerfeld
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Inventaretiketten gehören zum Alltag in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr - meist zwischen Weihnachten und Sylvester - müssen Händler eine Bestandsaufnahme von Waren und Lagerbeständen machen. Ebenso muss jedes Unternehmen für die Steuererklärung sein Inventar nachvollziehbar dokumentieren. An den beweglichen Sachen verwendet man hierfür Etiketten. Doch der Aufwand ist groß, einige Anforderungen müssen erfüllt sein. Wie sollten Etiketten beschaffen sein, damit die Inventur leicht fällt? Hier einige Tipps.

Bei richtiger Beschaffenheit erleichtern Etiketten die Inventur

Inventaretiketten sind seit jeher beste Hilfen beim Erstellen von Inventarlisten. Sie geben Überblick über bewegliche Sachen im Betrieb, wie über bewegliches Eigentum, Waren oder sonstige bewegliche Sachen. Benötigt werden Inventuren aus gesetzlichen Gründen für das Finanzamt. Kaufleute müssen einmal im Jahr Inventur machen. Alle anderen Betriebe müssen ebenfalls Inventarlisten führen, sobald sie steuerliche Abschreibungen vornehmen. Das betrifft Anschaffungen über 410 EUR, sowie Ausstattungsgegenstände zwischen 60 EUR und 410 EUR. Die verwendeten Etiketten müssen per Gesetz übertragungssicher sein. Wenn sie defekt sind, so muss dies auf den ersten Blick nachvollziehbar sein. Darüber hinaus sollen sie sich selbst bei unbefugtem Zugriff als ungültig markieren. Sind diese Anforderungen erfüllt, wird ein Betriebsprüfer vom Finanzamt zufrieden sein. Inventaraufkleber können unterschiedliche Texte enthalten. Üblich sind zum Beispiel Eigentümerangabe, Geräte-Nummer und Inventarnummer. Professionelle Etiketten zur Inventarisierung sind heute entweder komplett bedruckt oder teilweise bedruckt und teilweise mit einem dokumentenechten Stift ausgefüllt.

Auch Etiketten präsentieren das Unternehmen

Komplett bedruckte Inventaretiketten entsprechen oft auch der Corporate Identity des Unternehmens. Das heißt, dass Kunden oder Mitarbeiter beim Anblick des Etiketts sofort das zugehörige Unternehmen assoziieren. Erreicht wird dies durch Farbe, Schrift und Logo auf dem Etikett. Auf diese Weise werden Inventaraufkleber nicht nur für die trockene Materie der Inventarisierung genutzt, sondern auch um das Unternehmen nach innen und außen zu präsentieren. Unternehmen mit umfangreichem Inventar und Kaufleute, die auch die Waren zu inventarisieren haben, benötigen Lösungen, die alle genannten Anforderungen erfüllen und in der Praxis leicht und schnell zu handhaben sind. Deswegen gibt es einerseits Etiketten, die beispielsweise von einer A4-Folie abgezogen und auf den Gegenstand aufgebracht werden. Andererseits werden auch praktische Abroller angeboten, mit denen fortlaufend nummerierte Etiketten schnell angebracht werden können. Das spart Zeit und Geld. Um Inventar schneller und sicherer zuordnen zu können, haben sich Barcode-Verfahren durchgesetzt. Auch dies senkt mittelfristig den Inventarisierungsaufwand und damit die entstehenden Kosten.

Kosten für professionelle Etikettierung rechnen sich

Mit professionellen Etiketten können Unternehmen bares Geld sparen. Denn die Kosten für eine missglückte Betriebsprüfung wegen unordentlicher Inventur zum Beispiel werden bei konsequentem Einsatz von Etiketten mit professioneller Beschaffenheit entfallen. Auch die Kosten für das aufwändige Ersetzen von defekten Etiketten werden erheblich vermindert, wenn man sich für ein System entscheidet, mit dem Etiketten schnell, sicher und eindeutig nachvollziehbar erneuert werden können. Zudem kann die Inventurdauer erheblich verkürzt werden.