Genesung durch Medizin und Blumen

Es gibt das berühmte Sprichwort, dass gegen bestimmte Dinge einfach „kein Kraut gewachsen ist“. Eine Vielzahl dieser Dinge haben mit der Liebe zu tun. Die Rose gilt immer noch als die Blume der Liebe. Ist die „Rosenapotheke“ also der Ort, wo es doch ein gewachsenes Kräutlein gegen die (meisten) Sorgen und Schmerzen des stärksten menschlichen Gefühls gibt?

Eine Apotheke ist sicher für jeden Menschen ein Ort, wo es gegen fast jedes Leiden und Zipperlein ein Mittel gibt, was im Organismus bestimmte Änderungen zur Linderung des Leids bewirken soll. So ist der Wortursprung „apotheca“ aus dem Lateinischen letztlich als der Aufbewahrungsort für besondere Pflanzen, Kräuter und sonstige Heilmittel zu verstehen. Ob am Ende jede Tinktur oder Pille auch die erhoffte Wirkung hat, steht natürlich seither auf einem anderen Blatt, vielleicht auf einem Rosenblatt...

Nun ist es schwer vorstellbar, dass es eine Apotheke gibt, die ihre Heilmittel nur aus der Rose gewinnt. Als Metapher für den kleinen Blumenladen um die Ecke, wo man einem geliebten Menschen gern mal einen schönen Strauß Rosen kauft, um vielleicht hin und wieder einen Zweifel in seinen Gefühlen zu heilen, bekommt das Wort „Rosenapotheke“ schon eine ganz andere Sinndeutung. Rosen sind als Blumen nicht nur wegen des sündhaft teuren ätherischen Öls, welches aus unzähligen Tonnen von Blütenblättern mühsam gewonnen wird, als eine Arznei zu bezeichnen. Auch wenn Rosenöl z.B. besonders bei der Parfum-Creation wahre Wunder bewirken soll, wird die einfachste Wirkung nur beim Anschauen dieser schönen Blütenpflanze manchmal viel zu sehr unterschätzt.

"Medizin für die Seele" besteht nicht nur aus Alkohol, synthetischen Stimmungsaufhellern oder Baldrian - ein passendes Rosenarrangement zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort kann vor allem bei der holden Weiblichkeit manchmal viel mehr bewirken, als die vom Hausarzt verschriebene Monatsration Kopfschmerz- und Migräne-Tabletten. Heute muss Mann dazu nicht einmal mehr den kleinodischen Blumenladen an der Ecke bemühen (was viele Floristen der niedergelassenen Zunft sicher nicht so erfreut), sondern man tippt beim Suchmaschinenanbieter des Vertrauens „Blumenversand Rosen“ ein, hält seine Kreditkartendaten bereit und klickt auf "sofort her damit". Oder so ähnlich...

Durch ausgefeilte Genbehandlung und eine immer effektiver werdende Logistikbranche bekommt nicht nur der Mann vom Blumenversand Rosen, die fast aussehen, als wären sie gerade an Donröschens Dornenhecke frisch aufgeblüht, sondern auch jede(r) andere Rosenliebhaber(in). Damit steht für alle in der „Rosenapotheke“ jederzeit eins der wohl effektivsten und langbewährtesten Heilmittel zur Verfügung.